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geschrieben.vor.einiger.ZEIT.

gefühle unter der oberfläche, november, tief kalt. in deinen armen liegt das gedankliche chaos. verloren in einer subtilen welt. millionen freunde und das wettter war wie der song der band deiner jugend.der zufall bringt die krankheit. du hast es gespürt. und ich hab es gesehen. das leid einer familie. nerven lagen außerhalb jeglicher gedankenstimmung. krank war sie, wird es immer sein. die hoffnung liegt im erfolg es nie wieder spüren zu müssen.

niemand hat leider das recht auf gesunde menschliche umgebung. ab einem bestimmten alter ist keiner grundsätzlich geheilt.

11.12.07 00:43, kommentieren

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11.12.07 00:49, kommentieren

entdeckt:die.neue.liebe.zu.einer.zeitung.

 

www.liebling-zeitung.com

 

was mir zur begegnung einfällt:

ich bitte um hingabe und leidenschaft. jetzt. bitte.

die rolle des : DU bist das weiße kaninchen unter den grauen tauben. die können strahlen mein schatz. die können fliegen mein freund. aber du bist der pol der mich am leben fest halten lässt. du bist das. das alles. mehr als ein strahlen. und grau ist toll, nur noch viel toller mit einem lila in den augen.

und ich bitte dich um tränen. ich bitte dich darum. um papier in einer welt der nonemotionalität. ich bitte dich um verunsicherung des geradlinigen.

wir lieben verdichtung der wahrheit. und ich hoffe du siehst das genauso, wer auch immer du bist.

 

 

11.12.07 01:02, kommentieren

Rose

wenn man nicht in der lage ist, dann hat man einfach nicht das gefühl um sich einzufühlen. kennst du das?

da sein, versuchen für die wichtigsten menschen präsent zu sein, einen rat geben. aber was ist wenn DU mal in schwierige oder emotional verwirrende situationen gerätst? ich weiß schon lange das ich dann ziemlich alone bin, und im prinzip ist das auch okay. kein "aber"...kein "nur". ich bin mit euch auf einer ebene verbunden die sich nicht beschreiben lässt.

innerlich denke ich: sag doch einfach nichts mehr auf fragen die dich nicht betreffen, die nichts mit dir zu tun haben. und im endeffekt tust du es eben trotzdem. ich bin dann ganz einfach da. und zwar kompromisslos. und ich liebe das! ich kann es mir gar nicht ohne diese zwischenmenschliche ebene vorstellen. ich selbst werde aber von niemanden so begriffen.

das ist kein (und die betonung liegt auf vorherigem wort) vorwurf oder ankündigung auf eine beendung jeglicher menschlicher beziehung. ich liebe es DA zu sein. und das möchte ich um nichts in der medialen wie auch realen welt missen...dies ist mein erst und kaum etwas geht mir darüber.

trotzdem fühl ich mich heute..um diese uhrzeit...einfach dermaßen allein, das es schmerzt. nicht im beziehungsmäßigem. ganz einfach im menschlichen bereich, fühl ich mich alleine, einsam. es ist aber nicht so das das für mich (normalerweise) so schmerzhaft wäre. aber heute ist es das ein wenig. es KOTZT mich ganz einfach nur an das jeder nur an sich denkt. und das ich dazwischen steh. ich liebe die menschen für die ich da bin. aber ich bekommen das gefühl nicht zurück. vielleicht liegt das ja auch an mir. ich möchte in dem bezug aber auch sagen das ich kein negativer mensch bin. ich schreibe hier gerade einzig und allein meine schlechteren, traurigeren gedanken auf. ich liebe menschen, genauso wie ich sie manchmal hasse. nur wünschte ich mir gerade MENSCHLICH nicht allein zu sein.

ich weiß, um ehrlich zu sein keine worte darum. ich bin nicht unglücklich, bitte glaub es. aber ich glaube ich habe heute eine chance verpasst die ich nie wieder wahrnehmen kann. ein gefühl steckt noch in mir was ich zuvor nie hatte. und eine meiner besten freundinnen sagt: "naja ich seh das so: eine chance verpasst" und es ist nicht so das ich an nichtigkeiten festhalte. ich lasse unwichtige dinge gehen wie ein weißes blatt papier was mir nicht viel zu erzählen weiß. aber heute abend /nacht war es etwas anderes. und ich wünsche mir nichts mehr ...als ein bisschen verständniss. nur ich wei ganz einfach um die erfüllung dessen.

 

12.12.07 04:24, kommentieren